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Störfall-Kalender

Wir blicken zurück in die Vergangenheit. In unserem Störfall-Kalender befinden sich Ereignisse in Atomanlagen, die teilweise schon lange vom Netz sind. Doch was bleibt ist die Tatsache: Sicher ist beim Betrieb von Atomanlagen nur das Risiko!

risiko

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Hinweis: Sofern es keine weiteren Informationen zu den Ereignissen gibt ist ein LINK als Quelle angegeben. In manchen Fällen ist dieser allerdings veraltet - da hilft dann eine Suchmaschine (Recherche nach Datum und Titel).

Einträge für: 29. Mai

2020:
Belgien: Engie verlängert Wartung von Tihange 1 (962 MW) um 6 Monate

(Quelle: https://www.montelnews.com/de/story/engie-verl%C3%A4ngert-wartung-von-tihange-1-962-mw-um-6-monate/1118472)

2018:
Asse-2: Meldepflichtiges Ereignis - Ausfall der Telefonanlage

(Quelle: https://www.bge.de/de/meldungen/2018/5/asse-ausfall-telefonanlage/)

2012:
Frankreich / Cattenom: Reaktor 4 schaltet sich ab

(Quelle: http://www.tageblatt.lu/nachrichten/dossier/cattenom/story/Reaktor-4-schaltet-sich-ab-21366208)

2007:
Brokdorf: Rost am Atomkraftwerk verursacht tödlichen Arbeitsunfall

Eine verrostete Gerüst-Aufhängung an der Reaktorkuppel ist laut des Betreiberkonzerns E.ON Kernkraft die Ursache für den Absturz eines Arbeitsgerüst am 29. Mai 2007, das zwei Menschenleben forderte.

Drei Arbeiter einer Fremdfirma für Bauwerkssanierung aus Landshut (Bayern) wollten in 50 Meter Höhe auf einem gerüstähnlichen Umlaufkran die bereits seit zwei Jahren andauernden Sanierungsarbeiten an der Außenhaut des Meilers fortsetzen und führten gerade Anstricharbeiten durch, als der Kran aus der Verankerung brach. Ein Arbeiter schlug auf den Boden auf und war sofort tot. Sein Kollege stürzte auf das Flachdach eines Anbaus. Trotz sofortiger Intensiv-Versorgung kam für ihn jede Hilfe zu spät. Der Mann starb kurz darauf an der Unfallstelle. Der dritte Montagearbeiter fiel durch das Dach eines am Boden stehenden Versorgungszeltes und wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. (Quelle: E.ON Kernkraft)

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